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Um eine Eigenmarke in einem von spezialisierten Category Killer dominierten Umfeld relevant und erfolgreich zu machen, müssen die großen Einzelhandelsketten heute einen Schritt in Richtung vertikale Integration gehen.

Hierfür ist es notwendig

die Verkaufszahlen des existierenden Sortiments zu analysieren, um daraus Erkenntnisse über die Erwartungshaltung der Kunden zu gewinnen
(Business Intelligence),
die aktuellen Bedürfnisse der Konsumenten (Customer insight) sowie die soziokulturellen Kräfte zu verstehen, die zukünftigen Bedürfnisse generieren
(Customer foresight),
mit den gewonnenen Einblick in die Bedürfnisstrukturen der Konsumenten das gesamte Sortiment zu überdenken und ein attraktives Eigenmarkenangebot mit breiter Bedürfnisabdeckung und möglichst wenigen Artikeln zu entwerfen,
Produktdesign und Visual Merchandising als integrale Bestandteile der Sortiments- und Produktentwicklung zu verstehen, um Eigenmarkenprodukte mit starker Markenausstrahlung zu entwickeln,
ein Verständnis für Materialeigenschaften und konstruktive Techniken und Methoden wie Design to Cost oder Quality Function Deployment zu entwickeln, um zusammen mit Lieferanten nachhaltige Produkte mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis zu entwerfen,
langfristige Entwicklungsbeziehungen zu ausgewählten strategischen Herstellern aufzubauen und zu pflegen.